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Für effiziente Technik gibt's jetzt Geld vom Staat

Förderung

Einen guten Überblick über alle aktuellen Fördermaßnahmen gibt die Broschüre des Bundesverbandes Wärmepumpe.

 Broschüre (PDF, 2,3MB)

Förderung

Im Laufe der Zeit hat sich die Heiztechnik gravierend weiterentwickelt. Noch vor wenigen Jahren gab es in Deutschland eine Menge Kohleöfen, die die Menschen in den kalten Monaten mit Wärme versorgten. Heute gehören Wärmepumpen zu den ausgereiftesten Technologien zum Heizen und zur Warmwasser-Erzeugung. 

FÖRDERUNG DURCH

DIE KfW

So sieht es auch der Staat und gibt für die Anschaffung von effizienten Wärmepumpen Marktanreize durch unterschiedlichste Förderprogramme und zinsgünstige Darlehn inkl. Tilgungszuschuss. Die Darlehen werden durch die KfW — Kreditanstalt für Wiederaufbau — vergeben. Die KfW ist die weltweit größte nationale Förderbank. Sie fördert mit diversen Programmen im öffentlichen Auftrag u. a. das energieeffiziente Bauen und Sanieren. Dabei bietet sie eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Einbau einer Wärmepumpe durch zinsgünstige Darlehen zu finanzieren.


FÖRDERGELDER DANK

MARKTANREIZPROGRAMM

Je nach gewähltem System und Einsatzgebiet erhalten Wärmepumpenkäufer staatliche Fördergelder im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP), abgewickelt durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die seit dem 1. April 2015 gültige Fassung des MAP hat die Fördermöglichkeiten von Wärmepumpen noch einmal verbessert. Grundsätzlich wird hier zwischen der Basis- und der Innovationsförderung unterschieden. Werden verschiedene Kriterien erfüllt, können weitere Bonuszahlungen gewährt werden.

ENTSCHEIDEND IST DIE

GESAMTINVESTITION

So liegen die Fördersätze für erdgekoppelte Systeme heute höher als die Fördergelder für Luft/Wasser-Wärmepumpen. Vor einer Entscheidung sollte man aber in jedem Fall die Gesamtinvestition betrachten und auch den organisatorisch-administrativen Aufwand rund um die Installation des jeweiligen Systems vergleichen. Eine erste Übersicht bietet die obige Grafik.


Austausch jetzt noch lohnenswerter

mit dem APEE-Bonus

Mit dem zum 1.1.2016 eingeführten APEE-Bonus wird der Wechsel von einem ineffizienten Kessel zu einer modernen Wärmpumpe noch einmal attraktiver. Hinzu kommen weitere Optimierungsmaßnahmen, mit denen sich die Fördersumme steigern lässt.


Fördertipp:

Bei dem Marktanreizprogramm der BAFA gilt: Die Wärmepumpe muss sowohl Raumwärme als auch Trinkwassererwärmung übernehmen, damit die Förderung gewährt werden kann. Allerdings sind hier 2 Ausnahmen zugelassen:

  • Bei dem zu beheizenden Gebäude handelt es sich um ein Nichtwohngebäude
  • Die Trinkwasser-Erwärmung erfolgt über ein anderes erneuerbares System.

Unter Punkt 2 fallen Systeme wie Brauchwasser-Wärmepumpen oder Solarthermie-Anlagen. Auch elektrische Durchlauferhitzer können als Erfüllungsoption für die Pflicht zur erneuerbaren Trinkwassererwärmung anerkannt werden.

Dazu muss eine der folgenden Bedingungen erfüllt sein:

  • Der Durchlauferhitzer wird mit Ökostrom betrieben. Der entsprechende Tarif muss mit einem der etablierten Zertifikate gekennzeichnet sein (z.B. „Grüner Strom Label“, „ok-power Label“, „TÜV Ökostromzertifikat“). Als Nachweis ist der entsprechende Stromvertrag vorzulegen sowie eine schriftliche Erklärung, dass der Antragsteller diesen Tarif mindestens 7 Jahre zum Betrieb der Durchlauferhitzer verwenden wird.
  • Der Durchlauferhitzer wird mit selbsterzeugtem PV-Strom versorgt. Dies gilt allerdings nur, wenn die PV-Anlage nach 2012 (also ab dem 01.01.2013) installiert wurde, für ältere Anlagen gilt diese Regelung nicht. Als Nachweis sollte dem Antrag die entsprechende Rechnung für die PV-Anlage beigefügt werden.

Gerade für die Modernisierung eignen sich Ecodan Systeme besonders gut. Der Zeitpunkt für die Energiewende im eigenen Zuhause war noch nie günstiger: Mit der Effizienz von Ecodan und den aktuellen Fördermöglichkeiten eröffnen sich Ihren Kunden optimale Bedingungen!