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Neues Antragsverfahren

Wichtige Anpassung

Am 15. August gab das Bundeswirtschaftsministerium bekannt, dass es zum 01. Januar 2018 eine wichtige Änderung bezüglich der Antragsverfahren für die BAFA-Förderung nach dem Marktanreizprogramm (MAP) geben wird.

Die Übergangsregelung zur MAP-Förderung

MEHR ZEIT FÜR DIE BEANTRAGUNG

Die BAfA verschafft Ihnen mehr Zeit mit einer Übergangsregelung. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Inbetriebnahme Ihrer Ecodan Wärmepumpen-Anlage und die Antragstellungjetzt noch bis zum 30. September 2018 warten. Um Ihre Förderung erfolgreich auch in 2018 noch zu beantragen gelten folgende Voraussetzungen:

ü  Sie beauftragen Ihren SHK-Fachbetrieb bis zum 31. Dezember 2017

ü  Ihr Fachbetrieb kann den Auftrag NICHT bis 31. Dezember 2017 umsetzen

ü  Sie laden die offizielle Erklärung für die Erfüllung der o.g. Punkte herunter

ü  Ihr SHK-Fachhandwerker installiert die Anlage und nimmt sie in Betrieb

ü  Sie reichen folgende Unterlagen bis 30. September 2018 bei der BAfA ein:

o   Ausgefüllte Erklärung

o   Ausgefüllter Förderantrag inkl. Anlagen

ab der Jahreswende

Einheitliches Verfahren

Ab dem 01. Januar 2018 muss für alle Wärmepumpenanlagen, die 2018 in Betrieb gehen, ein neues Antragsverfahren angewandt werden. Es gilt für alle Antragsteller sowie Förderoptionen und vereinheitlicht die Antragstellung für die Basis- und Innovationsförderung. Das bedeutet: Der Förderantrag muss zukünftig ausnahmslos  vor der Auftragsvergabe gestellt werden.

Diese Vereinheitlichung stellt einen ersten Schritt zur Verbesserung und Vereinfachung der Förderlandschaft nach der neuen Förderstrategie dar.

Der Inbetriebnahme-Zeitpunkt

ist entscheidend

Für alle Anlagen, die erst im Januar 2018 in Betrieb genommen werden, muss der Förderantrag noch vor der Auftragsvergabe gestellt werden.

Wird die Anlage bis zum 31.12.2017 in Betrieb genommen, so kann das Fördergeld auch nach der Inbetriebnahme beantragt werden und zwar innerhalb der aktuellen Frist von 9 Monaten.

Wann der Auftrag erteilt wurde, spielt für die Unterscheidung keine Rolle. Will man also die Förderfähigkeit bei Projekten, bei denen vor Auftragsvergabe kein Förderantrag gestellt wurde, erhalten, so müssen die Anlagen unbedingt bis 31.12.2017 in Betrieb genommen werden. 

Auftragsvergabe

nach Neuregelung

Ab dem Erhalt der Eingangsbestätigung des Förderantrages durch die BAfA darf der Auftrag an den Fachhandwerker erteilt werden, ohne dass man auf den Zuwendungsbescheid warten muss.

Allerdings besteht hier noch das Risiko einer Ablehnung (z.B. aus technischen Gründen). Hängt also die Entscheidung für die Wärmepumpe von der Zuteilung des Fördergeldes ab, so sollte man den Auftrag an den Fachhandwerker erst nach dem Erhalt des Zuwendungsbescheides vergeben.