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Trendtechnologie

Wärmepumpen in Zahlen

Positive Entwicklung

Im Jahr 2016 hat sich der Markt für energieeffiziente Heizsysteme gut entwickelt. Beflügelt wurde diese Entwicklung von mehreren Faktoren: Nachdem der Heizölpreis viele Monate lang auf einem relativ niedrigen Niveau stagnierte, stieg er im Verlauf des Jahres wieder stark an. Gleichzeitig unterstrich die UN-Klimaschutzkonferenz in Marrakesch die Notwendigkeit, die Klimaerwärmung einzudämmen. Und auch die Fördermöglichkeiten für regenerative Systeme trugen durch ihre Stabilität zu dieser positiven Entwicklung bei. 

Voll im Trend

Wärmepumpen

Besonders positiv hat sich der Wärmepumpenmarkt entwickelt. Kein Wunder, denn diese Wärmeerzeuger nutzen die regenerative und darüber hinaus kostenfreie Umweltwärme für die Beheizung von Räumen und / oder Trinkwarmwasserbereitung.

Laut dem Bundesverband Wärmepumpe verzeichnete die Wärmepumpentechnologie die höchsten Absatzzuwächse unter allen Wärmeerzeugerarten im Markt.
66.500 Wärmepumpen wurden von Januar bis Dezember 2016 in Deutschland verkauft. Gegenüber dem Vorjahr ist es ein Plus von 16,7%. Knapp einen Drittel davon machen erdgekoppelte Lösungen aus. Klar im Blick der Heizungsbesitzer stehen aber Luft/Wasser-Wärmepumpensysteme, die mit 68,9 % Anteil an allen abgesetzten Wärmepumpen als Favorit  bei der Heizungswahl gelten.

Im Zeichen der Wärmepumpe

Neubau 2016

Im Jahr 2016 wurden 36.500 der fertiggestellten Gebäude mit einer Wärmepumpe ausgestattet, was einer Quote von 31,8 % entspricht. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern war die Wärmepumpe sogar noch häufiger die erste Wahl der Hausbauer: Insgesamt 34 % der Neubauten werden zukünftig mit Hilfe einer Wärmepumpe beheizt. 

Spitzenreiter beim Einsatz von Wärmepumpen im Neubaubereich sind die Baden-Württemberger, die in 47,9 % ihrer Neubauten die Wärmepumpentechnik einbauen ließen. Ein Wert, der die effiziente Technologie auf Platz 1 der favorisierten Wärmeversorgung rutschen lässt. Demnach entschieden sich also mehr Bauherren für eine Wärmepumpe anstatt für einen Gaskessel.

Knapp 79% aller im Neubau eingebauter Wärmepumpen waren im Jahre 2016 Luft/Wasser-Systeme. Seit 2010 werden diese Zahlen erfasst und belegen deutlich den kontinuierlich steigenden Trend zu den Luft/Wasser-Systemen. Eine Entwicklung, die kaum verwundert – wird die Effizienz der Luft/Wasser-Wärmepumpen doch von Jahr zu Jahr durch technologische Weiterentwicklung verbessert. Zugleich ist der Genehmigungs- sowie Installationsaufwand der gesamten Anlage erheblich geringer als bei erdgebundenen Systemen.

Zweitstellige Zuwachsrate

im 1. Quartal 2017

Das erste Quartal 2017 zeigt, dass die Wärmepumpe heute zu den bevorzugten Heizsystemen in Deutschland gehört. 20 % mehr Anlagen wurden im ersten Quartal 2017  gegenüber dem Vorjahreszeitraum installiert. Laut dem BDH - Bundesverband für Effizienz und erneuerbare Energien lag die Gesamtzahl der installierten Geräte bei 17.500 Stück. 12.000 Systeme  nutzen dabei die Luft als Energiequelle – das sind gut 69 % aller abgesetzten Wärmepumpenanlagen.