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Bereit für die Energieversorgung von morgen

SG Ready

SG Ready

Seit September 2016 verfügen Ecodan Systeme über Regelungstechnik, welche die Einbindung der einzelnen Wärmepumpe in ein intelligentes Stromnetz ermöglicht. Sie erfüllen damit die Anforderungen des SG Ready-Labels (Smart-Grid-Ready).

EIN PAAR WORTE

ZUM HINTERGRUND

Der für den Antrieb einer Wärmepumpe benötigte Strom wird zunehmend aus erneuerbaren Quellen gewonnen. Doch die Erzeugung des Stroms aus Wind oder Sonne ist wetterabhängig – und lässt sich somit zeitlich nicht bedarfsgerecht steuern. Bei günstigen Bedingungen kommt es daher zu immer größeren Stromüberschüssen oder es gibt auch Zeiten, in denen wenig Strom produziert werden kann. Die Politik und Wissenschaft suchen daher nach Lösungen, die den „grünen“ Strom berechenbarer machen, nach Lösungen, die flexibel auf die naturnahe Stromerzeugung reagieren können. Die Wärmepumpe spielt bei diesen Konzepten eine wichtige Rolle.

ENG VERNETZT MIT DER

ENERGIEVERSORGUNG

Schon heute nutzen Energieversorger bei Versorgungsengpässen die Möglichkeit einer zeitlich begrenzten Abschaltung von Wärmepumpen. In Zukunft soll dieses Lastenmanagement so ausgebaut werden, dass Wärmepumpen auch in Phasen der Überversorgung zusätzliche Energie speichern können.

HEUTE SCHON AUF DEM

STAND VON MORGEN

Bevor das volle Potenzial der Smart-Grid-Technologie in der Breite nutzbar sein wird, müssen noch viele Fragen in der Politik und bei den Energieversorgern geklärt werden. Doch schon heute arbeitet Mitsubishi Electric an möglichen Lösungen für diese Herausforderung. So verfügen Ecodan Systeme bereits seit September 2016 über Regelungstechnik, die eine Einbindung in ein intelligentes Stromnetz ermöglicht. Damit erfüllen sie die Anforderungen des SG-Ready-Labels.

BARER VORTEIL DANK

ZUSÄTZLICHER FÖRDERUNG

Mit dem Smart-Grid-Ready-Label ausgezeichnete Wärmepumpen können zusätzliche Förderung erhalten: Der sogenannte Lastmanagement-Bonus des BAFA in Höhe von 500 Euro kann gewährt werden, wenn das Wärmepumpensystem neben dem Label über einen Pufferspeicher mit mindestens 30 Litern Volumen pro kW Anlagenleistung verfügt.


VORAUSSETZUNGEN

FÜRS LABEL

Um das Smart-Grid-Ready-Label zu erhalten, muss ein Wärmepumpensystem über eine Funktionalität verfügen, die folgende vier Betriebszustände zulässt.

1 Schaltzustand, bei Klemmenlösung 1:0:

 

Dieser Betriebszustand ist abwärtskompatibel zur häufig zu festen Uhrzeiten geschalteten EVU-Sperre und umfasst maximal 2 Stunden „harte“ Sperrzeit.

1 Schaltzustand, bei Klemmenlösungen 0:0:

 

In dieser Schaltung läuft die Wärmepumpe im energieeffizienten Normalbetrieb mit anteiliger Wärmespeicher-Füllung für die  maximal zweistündige EVU-Sperre.

1 Schaltzustand, bei Klemmenlösung 0:1:

 

In diesem Betriebszustand läuft die Wärmepumpe innerhalb des Reglers im verstärkten Betrieb für Raumheizung und Warmwasserbereitung. Es handelt sich dabei nicht um einen definitiven Anlaufbefehl, sondern um eine Einschaltempfehlung entsprechend der heutigen Anhebung.

1 Schaltzustand, bei Klemmenlösung 1:1:

 

Hierbei handelt es sich um einen definitiven Anlaufbefehl, insofern dieser im Rahmen der Regeleinstellungen möglich ist.

Für diesen Betriebszustand müssen für verschiedene Tarif- und Nutzungsmodelle verschiedene Regelungsmodelle am Regler einstellbar sein:

Variante 1: Die Wärmepumpe (Verdichter) wird aktiv eingeschaltet.

Variante 2: Die Wärmepumpe (Verdichter und elektrische Zusatzheizungen) wird aktiv eingeschaltet, optional: höhere Temperatur in den Wärmespeichern.

Optional kann die Raumtemperatur als Führungsgröße für die Regelung der Systemtemperaturen (Vor- bzw. Rücklauftemperatur) herangezogen werden. Eine Sperrung der Wärmepumpe durch ein Raumthermostat in Abhängigkeit von der Raumtemperatur ist nicht ausreichend.