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Lüftungssysteme für den Lüftungsaustausch

LÜFTUNGSSYSTEME FÜR DEN LUFTAUSTAUSCH

EINFACH ERFRISCHEND!

Lüftungssysteme für den Lüftungsaustausch

Mit der EnEV 2014 stiegen die Anforderungen an die Energieeffizienz von Objekten in Niedrigenergie-Bauweise. So haben viele Gebäude mittlerweile eine derart dichte Gebäudehülle, dass kein unkontrollierter Luftwechsel zwischen innen und außen mehr stattfinden kann. Weil die EnEV nicht explizit ein Lüftungskonzept für die kontrollierte Wohnraumlüftung verlangt, hat das zur Folge: Der Sauerstoffgehalt in der Luft sinkt auf der einen Seite, während auf der anderen der Schadstoffgehalt und die Feuchtigkeit immer weiter ansteigen. Um hier einen ausreichenden Luftwechsel für ein wohngesundes Klima zu erreichen, sollte regelmäßig bei komplett offenem Fenster stoßgelüftet werden. Auch nachts! Ein klarer Fall für Lüftungssysteme für den Luftaustausch, sagen Sie? Sie haben ja so recht. Lüftungssysteme für den Lüftungsaustausch versorgen auch Niedrigenergie-Gebäude mit ausreichend Frischluft und sorgen für gesundes Raumklima.

Dicke Luft?

Nein, danke!

Ganz gleich, ob im gewerblichen Bereich oder im privaten Wohnraum: Lüftungssysteme für den Luftaustausch sorgen überall für ein gesundes Raumklima. Denn Lüftungsanlagen führen verbrauchte Luft nicht nur kontinuierlich ab, sondern versorgen die Räume zugleich mit frischer Luft. Diese ist zudem sauerstoffreicher und gefilterter. Das schützt die Gesundheit, steigert das Wohlbefinden und beugt der Schimmelbildung vor. Langfristig werden durch Lüftungssysteme für den Luftaustausch auch Schäden an der Bausubstanz und einem damit einhergehenden Werteverlust entgegenwirkt. Noch mehr Wirtschaftlichkeit erreicht die integrierte Wärmerückgewinnung, durch die zusätzlich Energie gespart wird.

Zentrale oder dezentrale

Wohnungslüftung?

Hat man sich generell für Lüftungssysteme für den Luftaustausch entschieden, bleibt nur noch eine Frage offen: Setzt man auf ein zentrales oder dezentrales System mit Wärmerückgewinnung? Das kommt ganz drauf an. In Bestandsgebäude können vor allem dezentrale Geräte zur Abluft punkten. Denn diese lassen sich deutlich einfacher nachträglich einbauen, da hier keine Lüftungskanäle verlegt werden müssen. In Neubauten sind zentrale Lüftungssysteme für den Luftaustausch sehr beliebt, weil hier die Lüftungskanäle in die Böden und Zwischendecken eingebaut werden. Allerdings kann ein dezentrales System auch einen Neubau mit frischer Außenluft versorgen – oft mit geringeren Investitionskosten.