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EUROPÄISCHER STROM WIRD GRÜNER

MIT ZUNEHMENDER STROMERZEUGUNG AUS ERNEURBAREN ENERGIEN

Europa setzt auf Erneuerbare

Strom aus erneuerbaren Energiequellen liefert eine wichtige Voraussetzung für die Wärmewende. Schließlich arbeiten elektrisch betriebene Wärmepumpen mit sauberem Strom ganz ohne CO2-Emissionen. Damit tragen sie erheblich zum Klimaschutz bei. 

Anteil erneuerbarer Energien erneut gestiegen

In Deutschland werden erneuerbare Energien immer häufiger zur Stromerzeugung genutzt. Eine positive Entwicklung, die europaweit zu beobachten ist. Laut dem unabhängigen britischen Think Tank „Ember“ stieg ihr Anteil innerhalb Europas im ersten Halbjahr 2020 auf 40 Prozent. Damit lag er erstmals deutlich über dem Anteil der Energie aus fossilen Quellen. Dieser lag bei 34 Prozent. 

Anstieg erneuerbarer – Rückgang fossiler Energien

Aufgrund günstiger Wetterbedingungen und des Ausbaus von Wind- und Solaranlagen stiegen die erneuerbaren Energien um 11 Prozent. Gleichzeitig gingen die fossilen Brennstoffe um 18 Prozent zurück. Die Gründe hierfür: Zum Einen verdrängen die erneuerbaren Anteile immer mehr die fossilen Brennstoffe. Zum Anderen ist der Rückgang auch eine Folge der COVID-19 Situation. 

Ein Beitrag zu Europas GreenDeal

Am 11. Dezember 2019 wurde der europäische Grüne Deal vorgestellt. Er umfasst einen Fahrplan zu folgenden Punkten: 1.) Förderung einer effizienteren Ressourcennutzung 2.) Wiederherstellung der Biodiversität 3.) Bekämpfung der Umweltverschmutzung

Der steigende Anteil der erneuerbaren Energien in der Stromerzeugung trägt wesentlich dazu bei, den europäischen Grünen Deal zu erreichen. 

Entwicklung sichern

Der erreichte Scheitelpunkt zur Energieversorgung mit erneuerbaren Energien muss durch weitere Maßnahmen gestützt werden. Es braucht einen weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland und im restlichen Europa. Mit „sauberem Strom“ können im Sinne der Energiewende die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr bestens miteinander gekoppelt werden.