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Aktuelle News rund um die Wärmepumpen

KURZ NOTIERT

SHK-FACHHANDWERK IN DER ENERGIEBERATUNG

Um bei der energetischen Gebäudeberatung in den Genuss der BAFA-Fördergelder zu kommen, müssen die Modernisierer auf Energieberater zurückgreifen, die über eine entsprechende Zulassung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verfügen. Auf der Liste fanden sich bisher insbesondere Ingenieure, Architekten oder ausschließlich beratende Handwerksunternehmen.

Ein SHK-Fachmann mit Meisterqualifikation und der entsprechenden Weiterbildung zum Energieberater konnte bisher nicht bei der BAFA als zugelassener Energieberater gelistet werden. Das ist seit dem 1. Dezember 2017 anders: Die Zulassungsvoraussetzungen für Energieberater wurden angepasst. Damit dürfen nun qualifizierte Fachleute aus allen Branchen beraten, wenn sie die Qualifikationsanforderungen erfüllen. Unverändert bleibt die Verpflichtung zur neutralen Beratung, die der Fachunternehmer in jedem Förderantrag unterzeichnet.

QUALIFIZIERT ANS WERK GEHEN

Jahr für Jahr werden in Deutschland mehr und mehr Wärmepumpen verkauft. Gemessen an dem Umsatzzuwachs gegenüber dem Vorjahr, war die Wärmepumpe der erfolgreichste Wärmeerzeuger des Jahres 2017. Für das Jahr 2018 sagen Experten eine ähnliche Entwicklung voraus.

Zukunftsweisende, effiziente Produkte sind dabei nur ein Teil des Erfolges. Mindestens genauso wichtig ist die richtige Planung und Auslegung einer Wärmepumpenanlage sowie ihre Installation und Inbetriebnahme.

Die Wärmepumpen-Hersteller stehen hier dem Fachhandwerk unterstützend zur Seite und bieten Wärmepumpenseminare an, deren Inhalte sich an dem Entwurf der VDI-Richtlinie 4645 orientieren. Die Richtlinie behandelt die für die Planung von Wärmepumpenanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern erforderlichen Schritte.

QUALITÄTS-ZEICHEN

Welche Wärmepumpe ist die richtige? Für die Wahl des richtigen Modells ist eine genaue Auslegung der Wärmepumpenanlage erforderlich. Ob die Wärmepumpe jedoch qualitativ hohen Qualitätsstandards entspricht, können u. a. herstellerneutrale Auszeichnungen verraten:

 

EHPA-Gütesiegel

Mit dem EHPA-Gütesiegel soll dauerhaft ein hohes Qualitätsniveau von Wärmepumpen im Markt gewährleistet werden. Um dies zu erreichen, müssen Unternehmen mit ihren Produkten die festgelegten Regeln des Gütesiegels befolgen und bestimmte Qualitätsrichtlinien einhalten.

  • technische (u. a. Effizienz und Schallleistung)
  • planerische (Planungs- und technische Unterlagen etc.)
  • servicespezifische (Serviceunterlagen, Servicestruktur,
    Ersatzteilverfügbarkeit etc.)

 

Wärmepumpen-KEYMARK

KEYMARK ist ein freiwilliges und unabhängiges europäisches Zertifizierungszeichen (ISO type 5) für Wärmepumpen, Kombiheizgeräte mit Wärmepumpen sowie BrauchwasserWärmepumpen.

Wärmepumpen-KEYMARK basiert auf einer unabhängigen Prüfung eines anerkannten Prüflabors und zeigt die Übereinstimmung mit den Produktanforderungen gemäß Regularien. Zusätzlich müssen die Geräte die Anforderungen an Effizienz und Schallemissionen für Wärmepumpen gemäß Ökodesign-Richtlinie einhalten. Zertifiziert wird auch die Produktfertigung.

ZWEISTUFIGES VERFAHREN

Seit dem 01. Januar 2018 muss für alle Wärmepumpenanlagen, die 2018 in Betrieb gehen, ein zweistufiges Antragsverfahren angewandt werden. Es gilt für alle Antragsteller sowie Förderoptionen und vereinheitlicht die Antragstellung für die Basis- und Innovationsförderung.

Das bedeutet: Der Förderantrag muss zukünftig ausnahmslos vor der Auftragsvergabe gestellt werden. Diese Vereinheitlichung stellt einen ersten Schritt zur Verbesserung und Vereinfachung der Förderlandschaft nach der neuen Förderstrategie dar.

 

PERFEKTES DUO

Kostengünstig und umweltbewusst heizen – kombiniert mit optimaler Frischluftversorgung mit dezentralen Lüftungsgeräten mit Wärme- und Feuchterückgewinnung. Diese Kombination bietet sowohl im Neubau wie auch in der Gebäudesanierung zahlreiche Vorzüge.

 

POSITIVE ENTWICKLUNG

2017 war das Jahr der Wärmepumpe. Insgesamt wurden in Deutschland 78.000 Einheiten verkauft – klar dominiert von Systemen, die als Energiequelle die Umgebungsluft nutzen. 

 

EEG-UMLAGE GESUNKEN

Die Bundesnetzagentur ist für die ordnungsgemäße Ermittlung der EEG-Umlage verantwortlich. Im Jahr 2018 ist die Umlage von 6,88 auf 6,792 ct/kWh gesunken.