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Wärmeerzeuger

Platz 1 im NEUBAU

Lange Zeit war die Wärmeerzeugung in Deutschland stark von erdgasbetriebenen Heizkesseln dominiert. Doch im vergangenen Jahr hat sich das Blatt gewendet.

Fossile Vergangenheit

Erst Kohle, dann Heizöl und anschließend Erdgas: In der Vergangenheit dominierte immer jeweils ein Energieträger die Versorgung neuer Wohngebäude. Doch schon längst gehören Kohleöfen nicht mehr zu den favorisierten Wärmeerzeugern. Und auch der Einsatz von Heizölkesseln in neuen Gebäuden ging immer weiter zurück. Stattdessen stieg in den vergangenen Jahren mit der Popularität der Gas-Brennwerttechnik vor allem der Anteil der mit Gas betriebenen Heizkesseln im Neubausektor auf über 53%. Dass diese Technologie nun wieder etwas an Bedeutung verliert, liegt vor allem an den steigenden Energieeffizienz-Anforderungen, die vor allem die EnergieEinsparVerordnung (EnEV) in ihrer letzten Novellierung zum 01.01.2016 vorgab. 

WÄRMEPUMPEN SEIT 2017 GANZ VORNE

Im Jahr 2017 wurden in fast 43% aller neu genehmigten Wohngebäude Wärmepumpen für die Beheizung der Gebäude vorgesehen. Im Jahr 2018 waren es fast 44%. Damit stieg die Wärmepumpe zur meistgewählten Technologie auf. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Schließlich lassen sich nur mit der Wärmepumpe die EnEV-Vorgaben an den Primärenergiebedarf des Gebäudes ohne zusätzliche Anlagentechnik realisieren. 

Luft/Wasser-System bevorzugt

Besonders einfach zu installieren sind Luft/Wasser-Wärmepumpen, welche der Umgebungsluft die Energie entziehen. Kein Wunder also, dass ihr Anteil an den geplanten Wärmepumpen im Neubau bei fast 83% liegt. Schließlich ist – neben der kostengünstigen Installation – auch die in den letzten Jahren verbesserte Effizienz der Luft/Wasser-Systeme ein gutes Argument dafür, sich für diese zukunftsweisende Technologie zu entscheiden.